Vorteile des Systems

Vollständig automatisiert

Das netzwerkbasierte Verfahren übermittelt die Klimamessdaten direkt auf den IMMOMON-Server. Zur visuellen und übersichtlichen Darstellung werden die Daten vom Server, bis zu mehrere Hundert Messpunkte, auf ausgewählten Endgeräten zur Verfügung gestellt. Das Abrufen der Klimadaten ist per Handys, Smartphones, Tablets, Laptops oder PCs und Displays aller Art möglich.



Daten in Echtzeit – schnell reagieren

Die im Netz zur Verfügung stehenden Daten ermöglichen die minutengenaue Klimabeobachtung in Echtzeit. Steuerungs- und Alarmmechanismen können in das System integriert werden. Ein ausführliches Alarmmanagment bietet zudem die Möglichkeit autorisierten Personen über kritische Messwerte zu informieren (per SMS, Anruf, E-Mail). So können zeitnah Maßnahmen eingeleitet werden, mit denen Schäden präventiv vermieden oder reduziert werden können.

Unsere Basis: Erfahrung

Schon mit dem BMFT-Forschungsprojekt 1998 auf Föhr wurden unter Beteiligung von Christian Leonhardt Zusammenhänge zwischen Schäden und dem Raumklima untersucht. Es folgten weitere richtungsweisende DBU-Klima-Projekte in der Hansestadt Lübeck, Klimagutachten und -konzepte in über 20 Objekten in Schleswig-Holstein.

Die Zusammenarbeit mit dem Systemarchitekten Dirk Hoffmeister, der über langjährige Erfahrungen mit großen Monitoringsystemen im industriellen Maßstab verfügt, ermöglicht nun eine optimale fachgerecht begleitete Implementierung neuester Technik in die Praxis des Kulturgutschutzes.

Experte aus Kiel: Restaurator Leonhardt

Ein Bericht des NDR 1 Welle Nord – Von Binnenland und Waterkant, 18.01.2018, Autor: Frank Hajasch
Zum Bericht: Mit Pinsel und Laptop in die Geschichte abtauchen

Posterpräsentation über IMMOMON (english)

pdf: Network-Based Clima Monitoring

Publikation über IMMOMON (english)

SWBSS 2017, 20 – 22 September 2017 – Potsdam
pdf: Fourth International Conference on Salt Weathering of Buildings and Stone Sculptures